Allzeit fröhlich ist gefährlich,
allzeit traurig ist beschwerlich,
allzeit glücklich ist betrüblich,
eins ums andre ist vergnüglich.

Wir wollen: 

  • Angehen gegen die Unerträglichkeit des Seins.
  • Offen über uns und unser Erleben reden.
  • Vertrauen in unsere Gefühle finden.
  • Uns austauschen mit einem Gegenüber, das weiß, „wovon” wir reden.
  • Gemeinsam, statt einsam sein.
  • Unseren Weg anerkennen und akzeptieren.
  • Gemeinsam all unseren Mut zusammennehmen und Neues wagen.

Die Erkrankung kann UNS ALLE treffen, egal welcher sozialen Schicht, Kultur oder Nationalität wir angehören.

Oft geht Depression eine besondere Belastung (Scheidung/Trennung/Krankheit/Tod nahe stehender Menschen) oder eine anhaltende Überforderung (Beruf/Schule) voraus. Sie kann aber auch wie ein Blitz aus heiterem Himmel kommen. Viele Betroffene erleiden nur eine einzige, über Wochen oder Monate dauernde depressive Phase in ihrem Leben. Bei anderen kehrt Depression wieder. Manchmal sind es der Herbst oder der Frühling, in denen sich depressive Verstimmtheit breit macht.

Es fehlen Antrieb und Schwung, es kommt zu Schlafstörungen und vielfältigen körperlichen Beschwerden. Neben ausgeprägten Gefühlen der Freud- und Gefühlslosigkeit mit innerer Leere, treten Konzentrationsstörungen und manchmal auch beklemmende Ängste auf, die bis zum völligen Erliegen des normalen Alltags führen können.

Treffen

Wenn du weißt, WOVON wir reden, fehlst DU noch in unserer Runde!
Wir treffen uns jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat, jeweils um 19:00 Uhr
ACHTUNG! Ab September finden die Treffen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr statt.

in der Selbsthilfe Vorarlberg Service- und Kontaktstelle
Kontakt