Förderungen des Vorarlberger Sozialfonds
Der Vorarlberger Sozialfonds fördert jedes Jahr durch Projekt- und Objektförderungen Selbsthilfegruppen und –organisationen zur Stärkung der Selbsthilfe für Menschen mit Beeinträchtigungen nach dem Chancengesetz.
Wir freuen uns mitteilen zu können, dass das Kuratorium des Sozialfonds in seiner Sitzung vom 23.11.2023 die Richtlinie für die Förderung einer Geschäftsstelle für Selbsthilfegruppen und –organisationen sowie von Selbsthilfegruppen und –organisationen beschlossen hat. Somit konnten die Rahmenbedingungen und der genaue Ablauf der Förderung der Geschäftsstelle, sowie von Selbsthilfegruppen und-organisationen festgeschrieben werden. Ziel war es, klare Bedingungen für die Objekt- und Projektförderungen zu schaffen und ein transparentes und einheitliches Vorgehen zu gewährleisten.
Die Anträge der Selbsthilfegruppen und -organisationen lt. Zielgruppe werden nun zu zwei fix definierten Zeitpunkten bei der Geschäftsstelle Vorarlberg ( Ende März und Ende September) eingebracht. Die Geschäftsstelle verfasst eine inhaltliche Empfehlung und prüft die Anträge dabei auf die Zielgruppe, vorhandene finanzielle Mittel und beabsichtigte Tätigkeit. Durch diese Art der Abwicklung kann auf die fachliche Expertise der Geschäftsstelle zugegriffen werden. Der Antrag und die Empfehlung werden gemeinsam an das Land Vorarlberg übermittelt, dort wird die Entscheidung über die Zusage oder Ablehnung des Förderantrages getroffen. Das vorhandene Gesamtbudget für die Förderungen der Selbsthilfegruppen und -organisationen kann nicht überschritten werden. Für die Prüfung der widmungsgemäßen Verwendung der Mittel des Sozialfonds ist das Land Vorarlberg zuständig.
Bundesministerium für Soziales, Gesundheit
Pflege und Konsumentenschutz
Es obliegt dem Sozialministeriumservice (Kompetenzzentrum für Menschen mit Behinderung) die Ausstellung von Parkausweisen gemäß § 29 b StVO (Link: https://www.sozialministeriumservice.at/Menschen_mit_Behinderung/Behindertenpass_und_Parkausweis/Parkausweis/Parkausweis.de.html ).
Der Parkausweis gemäß § 29b StVO ist nicht übertragbar und darf nicht missbräuchlich verwendet werden. Der Parkausweis wird mit dem Tod des Besitzers ungültig und darf nicht mehr verwendet werden. Er ist an die Ausstellungsbehörde (Sozialministeriumservice) zurückzugeben.
Eine missbräuchliche Verwendung des Parkausweises stellt einen Verstoß gegen die StVO dar. Wenn dies der Fall sein sollte, dann wenden Sie sich bitte direkt an die Polizei Link: http://www.polizei.gv.at/alle/kontakt.aspx bzw. die zuständige Parkraumüberwachung.
Für weitere Informationen bezüglich Behinderung stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen des Sozialministeriumservice (Servicetelefon: 05 99 88, Web: https://www.sozialministeriumservice.at//) gerne zur Verfügung.
Neu: SHG Leben mit Stoma:
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Nadine B.
stoma.gruppe@gmail.com